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23. Türchen im Inspirations-Adventskalender


Wir können entscheiden, wie wir mit uns reden. Eine der größten Blockaden der Menschheit ist es, sofort Gegenargumente parat zu haben, warum etwas garantiert nicht funktionieren kann - für alles und nichts auf der Welt. Das ist im außen schon schwierig, doch wenn unsere eigene innere Stimme dann hier mit einstimmt in den Chor der Verhinderung, dann wird es bald unmöglich, noch etwas selbstbewusst in die Umsetzung zu bringen.


Hör auf, deine eigene Größe zu verhindern, nur weil du die lauteste Stimme in deinem Kopf regieren lässt. Sicher kennst du das Sprichwort: Wer am lautesten schreit, hat selten recht. Und so ist es. Der Kritiker kann als Kontroll-Organ mitreden, aber die Schwarzmaler und Dauer-Nörgler, die kannst du auch mal auf die Ersatzbank setzen.


Bei der Arbeit mit dem inneren Team ist es wichtig, alle Anteile anzuhören und sie auch zu moderieren, sonst quasseln alle wild durcheinander. Ich stelle mir hier immer einen runden Tisch vor, an dem gemeinsam debattiert wird - für dich und nicht gegen dich, denn es ist ja schließlich DEIN Team. Manche Stimmen wollen dich schützen, andere dich fordern, fördern und begleiten. Und dann kannst du entscheiden, welcher Stimme in deinem Kopf du das letzte Wort überlässt. Wähle die aus, deren Eigenschaften du schätzt. Es sind oft die die Weitsichtigen, die Gelassenen, die Zuversichtlichen… die, die erkennen, was du schon alles erreicht hast und die, die an dich glauben!


Dir einen schönen Samstag.


Herzlichst

Lena


PS: Heute dreht sich EIGENKREATION Vol. 1 in der Lostrommel.

 

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