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7. Türchen im Inspirations-Adventskalender


Um weniger zu haben kannst du Dinge weggeben... oder auch weniger dazukaufen.


Wie wäre es in den kommenden Tagen mal mit Konsumverzicht?! Starte deine Gegenbewegung zum kommerziellen Weihnachten... und erlaube dir Tage der Besinnlichkeit, sei ganz in der Ruhe und im Mitgefühl. Schenke jemandem Zeit - schenke dir Zeit! Sie kostet nichts und ist doch das höchste Gut.


Hier einige Warums für dich.


Reduzierter Stress: Übermäßiger Konsum und der Drang, ständig mehr zu besitzen, können zu einem stressigen Lebensstil führen. Konsumverzicht schenkt Raum zur Bewusstwerdung.


Mehr Zufriedenheit: Der Fokus auf materielle Dinge kann zu kurzfristiger Befriedigung führen, aber langfristig nicht notwendigerweise zu anhaltendem Glück. Der Verzicht auf übermäßigen Konsum kann zu einer tieferen Zufriedenheit mit dem Leben führen.


Verbessertes Selbstwertgefühl: Die Abkehr von einem auf Konsum basierenden Selbstwertgefühl ermöglicht es, die eigene Wertschätzung auf innere Qualitäten und persönliche Erfahrungen zu gründen.


Bessere finanzielle Stabilität: Durch Konsumverzicht kann man Geld sparen und eine stabilere finanzielle Situation schaffen. Finanzielle Sorgen können einen erheblichen Einfluss auf die psychische Gesundheit haben. Das Geld, das du nicht in den kurzfristigen Konsum steckst, kannst du stattdessen in deine Zukunft investieren.


Erhöhte Achtsamkeit: Konsumverzicht fördert die Achtsamkeit im Umgang mit den eigenen Bedürfnissen und Wünschen. Dies kann zu einem bewussteren Lebensstil führen.

Mal die Dinge, die schon da sind, verwenden oder aufbrauchen.


Reduzierte Umweltbelastung: Ein geringerer Konsum trägt zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks bei. Dieses Umweltbewusstsein kann ein Gefühl der Erfüllung und Verantwortung vermitteln.


Stärkere soziale Verbindungen: Statt sich auf materielle Dinge zu konzentrieren, kann der Fokus auf zwischenmenschliche Beziehungen gelegt werden.


Mehr Zeit für persönliche Interessen: Die Zeit, die sonst mit Einkaufen oder dem Besitz von Dingen verbracht wird, kann für persönliche Interessen, Hobbys und Selbstentwicklung genutzt werden.


Förderung von Kreativität: Konsumverzicht kann dazu führen, dass man kreativere Wege findet, Bedürfnisse zu erfüllen und Ziele zu erreichen.


Erhöhte Autonomie: Der Verzicht auf den Konsum von Trends und Moden ermöglicht es, die persönlichen Vorlieben und den eigenen Stil zu entwickeln, unabhängig von äußeren Einflüssen.


Vielleicht denkst du jetzt... wie kann es sein, dass ich für meine Produkte werbe und jetzt hier dazu aufrufe, weniger zu konsumieren?


Ich teile gerne meine Haltung dazu mit dir:


Ich konsumiere,

a) was ich wirklich benötige.

b) was mir persönlich oder einem anderen Menschen eine absolute Herzensfreude macht.

c) was mich in meiner Entwicklung weiterbringt -> geht schon eher in Richtung Investition.


Ein Buch/eine Zeitschrift sehe ich nicht rein als Konsumgut. Auch Beigaben wie Gewürze und Öle sind in meinen Augen kein unnötiger Konsum. Ein ausgewogenes Verhältnis und eine bewusste Entscheidung für die eigenen Bedürfnisse sind entscheidend, oder wie schon die Stoiker zu sagen pflegten: Keine Anhaftung an den Dingen... also den eigenen Wert nicht über diesen Konsum definieren, dann ist auch zeitweiser Luxus möglich. Frage dich... haftest du an? Wofür brauchst du das, was du kaufst? Wer wärst du, würde man es dir wieder nehmen?


Wir denken immer, wir bräuchten mehr, dabei geht es sich leichter mit sehr viel weniger.


Heute drehen sich drei Impulskarten in der Lostrommel.

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