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Selbstzweifel im kreativen Schaffensprozess aushebeln

Buchempfehlung für Künstler/innen

Mein stiller Mentor für das Aushebeln von Selbstzweifeln im kreativen Schaffensprozess:

The WAR of ART von Steven Pressfield


Buchempfehlung The WAR of ART
Buchempfehlung The WAR of ART
Morgenstimmung auf dem Campingplatz mit Melone vor dem Mini-Camper
Morgenstimmung auf dem Campingplatz

Werbung unbezahlt


Autorin bei der Arbeit vor Mini-Camper mit schlafendem Hund
Autorin bei der Arbeit

Heute empfehle ich ein Buch, das ich selbst zu meinem 40. Geburtstag von meiner Lektorin Evi Pusch geschenkt bekommen habe: "The WAR of ART" von Steven Pressfield. Selbstzweifel im kreativen Schaffensprozess aushebeln

Seitdem begleitet es mich wie eine Art stiller Mentor. Es hält mich auf Kurs, rüttelt mich wach und zieht mich angenehm treibend voran. Wann immer mich das Gefühl beschleicht, Textpassagen aus meinem Buch wieder zu löschen, die ich noch am Vorabend voller Inbrunst in die Tasten gehauen habe, mahnt es mich, eine weitere Nacht darüber zu schlafen. Es einen Moment länger noch auszuhalten, als es der innere Zweifler fordert, es erneut zu prüfen und vielleicht auch, es stehenzulassen. Denn oft sind es genau diese Passagen, um die wir unsere eigene Kunst nicht selbst bestehlen dürfen. Da mein vierter Roman ein anderer, wieder ein außergewöhnlicher und vor allem zum ersten Mal ein nicht fiktiver Roman wird, sind die Zweifel manchmal größer als bisher. Denn ich spreche diesmal nicht durch Kunstfiguren hindurch, sondern auf eine besondere Art und Weise durch mich selbst.


Zurück zu Pressfield ...

Ein für mich wirklich gutes Buch als Begleitung im künstlerischen Selbstausdruck. Mir muss nicht alles gefallen; mir genügt es, wenn spätestens auf jeder zweiten Seite etwas für mich dabei ist, wo ich sage: Genau DAS musste ich jetzt gerade lesen.


Eine Passage, die mich besonders inspiriert hat, lautet:

"The most important thing about art is to work. Nothing else matters except sitting down every day and trying." (S. 108).

Das Wichtigste an der Kunst ist es, zu arbeiten. Nichts anderes zählt, außer sich jeden Tag hinzusetzen und es zu versuchen. Anmerkung: Das Buch gibt es auch in deutscher Übersetzung.


Diese Worte erinnern mich immer wieder daran, dass kontinuierliches Arbeiten der Schlüssel zu kreativen Erfolgen ist. Es ist ein Buch, das dich dort versteht, wo es nicht-künstlerische Menschen in deinem Umfeld nicht können. Und ich könnte noch hundert weitere Zitate liefern.


Selbstzweifel adé!


PS: Nala und mir, uns geht es blendend hier in Frankreich. Gerade sitze ich unter dem Vordach der "Kleinen Freiheit" und schreibe diesen Blogbeitrag umgeben von alten Strandkiefern und Sonnenschein. Bald steht die Weiterreise an, es stehen noch viele tolle Regionen auf dem Programm. Wir machen es genau so, wie ich es mir mit meiner Impulskarte (siehe unten) manifestiert habe.


Tägliche Impressionen dazu auf Instagram unter @lenaliteratur ... und bald folgt auch hier wieder ein Update!


Herzlichst

Lena





Karte aus dem Set: Lebe wild vor Steilküste in Ault
Karte aus dem Set "draussen zuhause": Lebe wild



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